In der Schweiz arbeiten?

Grüezi und herzlich Willkommen im grössten StellenAnzeiger der Schweiz


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Haben Sie sich auch schon einmal überlegt im südlichen Nachbarland Schweiz zu leben und zu arbeiten?
Da wo andere Ferien machen, wo die Direktdemokratie gelebt wird, der Staat für die Bürger da ist, wo die Wirtschaft immer blüht, die Arbeitslosenquote und die Steuern traumhaft tief sind und der starke Franken wirklich stabil ist?

Wenn nein, sollten Sie sich wenigstens den lustigen Kurzfilm gleich hier anschauen. Wenn ja, dann bringt Ihnen der grösste StellenAnzeiger der Schweiz alle Schweizer Stellen direkt ins Haus und dazu viele Profi-Tipps zu Ihrem Projekt "Leben und Arbeiten in der Schweiz".
                     
          








Vorurteil 1
"Eine Stellensuche in der Schweiz bringt's nicht - die suchen ja nur Akademiker und Superschlaue"
Falsch!!! - Eine abgeschlossene Lehre und mehr als 2 Jahre Berufserfahrung genügen.

Vorurteil 2

"Die Schweiz ist ja viel zu teuer - das kann ich mir nicht leisten"
Falsch!!! - Erstens verdienen Sie ja dann auch Schweizer Franken und zweitens sind die Lebenskosten ziemlich gleich wie in Deutschland!

Vorurteil 3

"Die Schweizer reden ja alle deutsch, französich und italienisch durcheinander  - da hab' ich ja gar keine Chance"
Falsch!!! - Erstens sprechen 80% der Schweizer deutsch und zweitens zählt auch hier - wenn Fremdsprachen verlangt werden - Englisch, Englisch, Englisch!

Vorurteil 4

"Da brauche ich so viele Bewilligungen und muss jene Behörden einschalten - das ist mir zu undurchsichtig"
Falsch!!! - Seit den bilateralen Vertägen der Schweiz mit der EU ist das alles vorbei - Sie brauchen einen Job, der Rest geht fast von alleine

Vorurteil 5

"Das geht doch gar nicht - eine Stelle suchen und gleichzeitig hier in Deutschland noch arbeiten"
Falsch!!! - Bewerben Sie sich direkt aus Deutschland! Vereinbaren Sie 2, 3, 4 Termine aufs Wochenende und vielleicht klappts schon beim ersten Besuch. Fach-Spezialisten, Kadern und Akademikern empfehlen wir die Zusammenarbeit mit einer Schweizer Personalberatung.

Vorurteil 6

"Ich kann ja nie Schweizer werden!"
Falsch!!! - Schon nach 5 Jahren können Sie den Schweizer Pass erhalten. Geduldige warten 10 Jahre.

                                           


Sind Ausländer in der Schweiz willkommen?

Klar sind Sie willkommen! Die Schweiz ist in Europa das Land mit dem zweithöchsten Prozentanteil an Ausländern. Das ist die Realität. Und im 2009 hat die Schweiz so viele Leute wie noch nie eingebürgert. Das heisst, dass es hier sehr multikulturell zugeht, vor allem in den Städten. Man erkennt nicht mehr, wer 100% Schweizer, wer Secondo (Ausländer zweiter Generation) oder wer neu zugezogen ist. Zudem werden in der Schweiz offiziell vier Landessprachen gesprochen.

Wie suche und finde ich eine Stelle in der Schweiz?
Sie sind hier auf dem grössten StellenAnzeiger der Schweiz. Sie können hier Stellen finden. Sie können auch ein Suchabo lösen und sich passende Stellen nach Hause mailen lassen. Mit einer Personalberatung vor Ort geht die Stellensuche einfacher. Primär, weil die Personalberatung die Stellensuche für Sie übernimmt, Sie in Ruhe weiterarbeiten können und somit keine unnötigen langen Reisen auf sich nehmen müssen.

Tipps zum Interview
In der Regel laden Schweizer Firmen nur die Leute ein, die fachlich gut bis sehr gut passen.
Im Gespräch müssen Sie glaubhaft machen, dass die erste Einschätzung Ihrer Unterlagen stimmt und das die Leute mit Ihnen eine ganze Arbeitswoche, einen Arbeitsmonat und noch viel länger gut bis sehr gut auskommen können. Bitte nicht angeben, denn Bescheidenheit und Schwächen nett zugeben kommt in der Schweiz besser an. Hier lesen Sie weitere Tipps zum Interview .

Lohn und Abzüge
Die Schweizer Firmen können Sie nicht abzocken. Sie müssen nämlich den Behörden nachweisen, dass Ihnen ein marktgerechter Schweizer Lohn bezahlt wird. Schweizer Firmen offerieren in der Regel keinen verhandelbaren Lohn. Der Lohn orientiert sich am internen Lohngefüge der Firma, dass die Firma nicht wegen Ihnen aufs Spiel setzt, nur um ein paar Franken zu sparen. Ein Verhandlungswunsch kann also total falsch ankommen. Wenn wirklich nötig, bitte diplomatisch mit guten Argumenten anklopfen. Am Anfang ist Ihre neue Firma verpflichtet, alle Beiträge für Soziales und Steuern direkt abzuziehen und einzuzahlen. Sie erhalten also Ihren Nettolohn und können davon ausgehen, dass keine Steuer-Nachforderungen vom Staat kommen. Dies nennt sich die Quellensteuer. Später erhalten Sie den Lohn - nur noch abzüglich Soziales - und bezahlen Ihre Steuer am Ende des Jahres selbst.

Schweiz-Coaching
Informationen zu einem Schweiz-Coaching, das Sie mit den unterschiedlichen Gepflogenheiten in der Schweiz vertraut macht und Ihnen Tipps gibt, finden Sie hier.

                                           

Fragen und Inputs können Sie uns hier schicken.
Letztes Update 16.08.2012